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Welche Besonderheiten sollten beim Risiko Unfall beachtet werden?

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Über den Menüpunkt "Berechnungsvorgaben" können Sie vorab bestimmte Einstellungen im Bereich Unfall für die Analyse im "Versorgungsstatus" vornehmen. Neben der Möglichkeit private Verträge zu erfassen bieten sich folgende weitere Einstellungen an:

Invaliditätsgrundsumme wird in Rente umgerechnet:

Sie haben die Möglichkeit eine bestehende private Unfallversicherung mit einer Invaliditätsgrundsumme zu erfassen, die dann an dieser Stelle als Rentenzahlung angezeigt wird. Sie können aber auch bei Erfassung der privaten Unfallversicherung eine monatliche Unfallrente eintragen. Wenn mehrere private Verträge Ihres Kunden erfasst worden sind, werden diese kumuliert als mtl. Rente ausgewiesen.  

Renten aus Invaliditätsgrundsumme bei Berufs-/ und Freizeitunfall:

Da im "Versorgungsstatus" immer das monatliche Nettoeinkommen als Maßstab gesetzt wird, wird/werden die Grundsumme(n) in eine monatliche Rente umgerechnet.

Renten bei Berufs-/ und Freizeitunfall:  

Wenn eine private Unfallversicherung angelegt wurde, können Sie in der Vertragserfassung unter dem Bereich "Leistungen" zuweisen, ob der Vertrag eine 24-Stunden Deckung (in allen Bereichen) beinhaltet oder nur im Bereich Beruf-/ oder Freizeitunfall leistet. 

Angenommener gesetzlicher Invaliditätsgrad:

Sie können hier den gesetzlichen Invaliditätsgrad festlegen. Die Höhe der Invalidität hat unmittelbaren Einfluss auf die benötigte(n) Grundsumme(n), wie auch die benötigte(n) Unfall-Rente(n).

Berechnungsvorgaben_Versorgungsstatus_private_Unfallrente_NEU.jpg

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