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Welche Aufgabenstellung löst die Förderanalyse?

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Sie haben sicherlich schon häufiger erlebt, dass es Kunden schwer fällt, die finanziellen Mittel für eine ausreichend hohe, zusätzliche Altersversorgung und die Sicherung des Ruhestandes aufzubringen. Ist der Bedarf nach Steuern, KVdR und Inflation geklärt, dann reicht oft das aktuelle Einkommen nicht aus, um die ermittelte Rentenlücke zu schließen. 

Die Förderanalyse bietet in jedem Fall den perfekten Beratungsansatz. Durch die entlastenden Steuervorteile aus dem AltersEinkünfteGesetz (AltEinkG), dem BürgerEntlastungsGesetz (BürgEntlG) und der Ersparnis aus dem für viele Einkommensgruppen ab 2021 wegfallenden Solizuschlag wird zunehmend Liquidität geschaffen, die in die eigene Altersvorsorge investiert werden kann. Fakt ist, dass dieser neutrale Beitragsaufwand wiederum zu Förderungen in den Schichten 1 und 2 führt, die den weiteren Aufbau der eigenen Altersvorsorge zusätzlich hebeln.
Diese hochspannenden Effekte ermöglichen einen völlig neuen Beratungsansatz mit dem Sie unabhängig vom reinen Preisvergleich und dem Billigverkauf werden.

Ganz nach dem Motto "einfach erfolgreich beraten", zeigen Sie in nur wenigen Schritten auf, welche Möglichkeiten der Altersvorsorge in den Schichten 1, 2 und 3 für Ihren Kunden entstehen und in welcher Höhe Altersversorgung praktisch zum "Nulltarif" zusätzlich zum geplanten Nettoaufwand möglich ist.

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Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass falls Ihr Kunde bereits private Altersvorsorgen getroffen hat, diese zur Ermittlung der Steuerersparnis über den Bereich „Altersvorsorgen“ erfasst werden müssen. Ebenfalls beeinflussen diese Angaben die Berechnung der möglichen Nettorenten.

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Hinweis:
Die Einstellung der Berechnungsparameter hat großen Einfluss auf die Analyse, denn die Steigerung der BBG´s, der PKV- und GKV-Beiträge und der Bezugsgröße (Bagatellgrenze) sorgen für höhere Abgaben bei gleichzeitig steigenden Steuerersparnissen.

Achten Sie also bitte darauf, dass Ihre Eingaben an dieser Stelle passen und auch plausibel sind, um am Ende der Analyse zutreffende Zahlen zu erhalten.

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Berechnungsparameter:

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1. Zeigt die Summe der Steuerersparnisse über die Gesamtlaufzeit vom Prognosedatum bis zum geplanten Ruhestandsbeginn.
*Die Vergleichsrechnung basiert auf der Annahme, dass die künftigen steuerlichen Entlastungen als durchschnittlicher Nettobeitrag (in diesem Beispiel in Höhe von 240,30 €) in eine Altersvorsorge der u.g. Durchführungswege investiert werden.

2. Zeigt eine nach Effektivzins sortierte Rangliste für fünf verschiedenen Durchführungswege zur Altersvorsorge.

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3. Hier können Sie die Rendite in der Anspar- sowie der Auszahlphase nach Kosten erfassen, um ein mögliches Verrentungskapital bzw. die monatliche Rente zu ermitteln.

4. Hier haben Sie die Möglichkeit Realdaten vorzugeben. Sobald Sie den Schalter auf „Ja“ stellen, wird das Feld „Erwartete Brutto-Rente“ beschreibbar und Sie können die Realdaten Ihres Angebotes bzw. des Versicherers hinterlegen. Im darunterliegenden Eingabefeld "Zusätzlicher Nettobeitrag monatlich" erfassen Sie optional einen zusätzlichen Nettobeitrag den Ihr Kunde investieren möchte. Beachten Sie, dass diese Eingabe wiederum einen steuerlichen Effekt nach sich ziehen kann.
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In dieser Tabellenansicht können Sie sich einen schnellen Überblick über die zu zahlenden Beiträge, wie auch die nachher gezahlten Renten verschaffen. Die Zahlen werden zum einen Brutto, wie auch Netto ausgewiesen.
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Hinweis:
Die Förderanalyse kann perfekt vor und auch nach der Ruhestandsplanung eingesetzt werden. Es bieten sich auf beiden Wegen tolle Ansatzmöglichkeiten Ihren Kunden davon zu überzeugen, dass sein Wunsch nach finanzieller Freiheit im Ruhestand nicht unmöglich ist, sondern durch Sie als Berater und der passenden Strategie erreicht werden kann.

 

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